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6. April 2014 7 06 /04 /April /2014 22:55

 

Unaufhörliches Bestreben nach Vollkommenheit, lässt mehrere Dinge sich nach Phibonacci-Prinzip  ausdehnen. Und es sind nicht nur die Atome oder Galaxien, die nach diesem Prinzip gebaut sind, sondern sogar die Stellung der Planeten im Sonnensystem. Allerdings sollte man dabei den Asteroiden-Gürtel so betrachten, als sei es auch planetarisches Objekt. Da kommt es nach jedem vierten Planeten (Mars, Neptun) immer etwas, was entlang der ganzen Umlaufbahn verteilt ist. (Asteroidengürtel, Kuiperlgürtel). Das System zählt als abgeschlossen, wenn es von einem Asteroidengürtel abgerundet ist. (Edelgas) 

Wieso kommt es aber alles zur Wiederholung ausgerechnet nach 8-ten Element? 

Ob es nur Zufall ist, es werden aber 8 Quadraten auf kariertem Blatt getroffen, wenn Pibonacci-Spirale mit einer Drehung um 360° fertig ist. 

 

http://s1.directupload.net/images/140124/vhuw5pkd.jpg Galaxien, Spiralarme: Wieso 4?

Es gibt vier Punkten auf der Ellipse, wo einen Stern durch die Rotation eine Schleife aus interstellarer Materie hinter sich lässt.  Dazu gehören bestimmt kein Aphel oder Perihel, oder so ähnliches wie Tagundnachtgleiche Zeitpunkte.

Da wo die Umlaufbahn eines Planeten sehr dem Weg, den die Drehachse innerhalb eines Tages macht, ähnelt, kann die Zeitgleichung als gutes Beispiel dienen, dass es so ist.

Es wurde durch simple Messungen seit langem erwiesen, dass der Tag nicht immer gleich dauert. Dies spricht dafür, dass nicht nur die Bahngeschwindigkeit ins Schwanken gerät, sondern die Erdrotation selbst.

 


http://s7.directupload.net/images/140129/qfnughh3.jpg

 

Durch die Rotation eines Objektes kommt es zum Erschaffen von 4 ausgeprägten Fibonacci-Spiralen, denn es passiert während einer Umdrehung nur vier mal, wann die Beschleunigung Plus auf Minus wechselt, oder umgekehrt. Die Spiralarme entstehen da, wo es wieder Beschleunigung noch Abbremsen gibt. (Am 12 Februar, 15 Mai, 6 Juli, 4 November)

Gewiss sind die Galaxiearme, die näher zum Perihel liegen, sich weiter entwickeln können, als die zwei anderen. Es ist so, weil die Differenz zwischen der wahren Sonnenzeit und der mittleren Sonnenzeit an diesen Orten größer ist. 

Je mehr die Neigung der Rotationsachse sich zur Position 45° nähert, desto weiter breiteten sich die Spiralarme. Ich denke, es gibt da im Kosmos nur die Spiralarme mit einer Drehung (360°).

So entstehen Sterne aus der Materie, die das Zentrum der Galaxie stets rauswirft. Und Planeten waren auch nach und nach aus Sonnenmassen irgendwann entstanden.

 

Die Blitzableiter: Sind Planeten für Sonnen-Energien es auch? 

Die Sonnenstrahlung verteilt sich im Raum nicht gleichmäßig, denn es gibt noch Planeten, die fähig sind, all möglichen Energien an sich zu ziehen.

Wieso kommen die Blitze vom Kurs ab, wenn es in der Nähe sich etwas befindet, was eine höhere Dichte ausweist? Was gibt es da, was woanders es nur wenig ist?  

Sind es die Radiowellen, die sich zur dichten Materie mehr angezogen fühlen, oder doch die Gammablitze? Irgendwie habe ich das Gefühl, eine Supernova hat es dringender, sich schnellmöglich zu entladen.

 

Metalle, was ist da besonderes?

Je mehr die Drehachse eines rotierenden Objektes geneigt ist, desto schneller geht es mit ursprünglichen Energien verloren. Oder mit anderen Worten; je mehr sich die Umlaufbahn einer Drehachse vom Kreis unterscheidet, desto schneller geht es mit der Eigenrotation zu Ende.

Meistens geht es mit innerlichen Energien gehen dann verloren, wann die Rotationsachse sich an den Punkten 12 Februar, 4 November, 6 Juli, 15 Mai verweilt.  

Im Vergleich mit Edelgasen haben die Metalle die Drehachsen mit einem geringeren Neigungswinkel. Und so wie Edelgase lassen die Metalle voll abgerundete Spiralen hinter sich nicht.

Ich bezweifle, dass es im Besitz vom Eisen nur ein Valenzelektron gibt, denn in jeder Ellipse gibt es 4 Orte, wo die Beschleunigung gar nicht existiert. Da wo es am Ende jeder Spirale zur Entstehung von einem Element kommen kann, gibt es beim Eisen eventuell ebenso 4 Valenzelektronen. Diese Elemente sind aber nicht gleichwertig, weil die Spiralen auch nicht von gleicher Länge sind.

Je mehr die Drehachse geneigt ist, desto mehr verliert das System an Stabilität. Und je weiter sich die Monde halten, desto geringer ist die Gefahr, dass das System umkippt. Möglicherweise besitzen und Edelgasen nur 4 Valenzelektronen, denn es reicht, wenn die sich etwas weiter von Atomkern entfernen.

Vielleicht erweisen sich Metalle deshalb als gute Leiter, weil es bei denen besonders hohes ergetisches Potenzial ist. 

 

Tornados, Atome, Galaxien; Da ist alles gleich!

Solche Begriffe wie Nutation und Präzession können die Klärung der Entstehung von Tornados vereinfachen. Dabei wird es besser, wenn man 4 schon genanten Punkten den Nutationen zuordnet. Es gibt aber noch Präzession, und da gibt es ebenso 2 Punkte, wo die Beschleunigung gleich Null ist. Das sind Aphel und Perihel Punkte. Die Natur mag es nicht, wenn es irgendwo unregelmäßig verteilt ist. Es wird immer etwas getan, um die Leere, die durch die Zentrifugalkraft im Inneren des rotierenden Objektes entsteht, zu kompensieren. Deshalb wickelt sich die Materie noch von außen nach innen, und dies passiert ausgerechnet dann, wann die Drehachse im Aphel oder Perihel liegt. Je gerader die Drehachse eines rotiereden Objektes steht, desto weniger wird die Materie um es gewickelt. Und je weniger von Gravitationskräften auf ein Objekt bewirken, desto länger dauert ein Tornado.

Die Materie, die von außen kommt, bringt das Objekt zum Abkühlen, und vom Inneren nach Außen geht die Wärme aus.

Jetzt stellen wir mal vor eine Welt, wo es absolut keine Aufregung gibt. Wie lange wird es mit dem Einwickeln des Äthers dauern, wenn es irgendwo plötzlich zur Anregung kommt.

In einem rotierenden Objekt gibt es immer eine Schnittstelle (der Erdmantel), wo es besonders hart ist. Die liegt da, wo es zum Zusammenstoßen diesen beiden Kräften (innerlichen und äußerlichen) kommt. Oder mit anderen Worten, wo die Temperaturen konstant bleiben.

Wenn innerliche Temperaturen steigern, dann dehnt sich das Universum. Und wenn es umgekehrt ist, schrumpft planetararisches Objekt nach und nach.

 

Elektrischer Strom, was ist das?

Wenn die Drehachse eines rotierenden Objektes gerade steht, dann geht es langsam mit dem Verlieren der innerlichen Energien. Solche Objekte haben einfach eine bessere Wärmedämmerung. Mit Aufrichten der Drehachse werden Temperaturen unter der härtesten Schnittstelle (dem Erdmantel) immer heißer sein, und in der Mitte immer kühler.

Weil es bei Metallen die Wärmedämmung von besserer Qualität ist, als bei anderen Elementen, werden die nicht erhitzt, wenn die unter dem Strom stehen.

Wieso fließt Strom überhaupt? Weil es da etwas unter dem Druck gesetzt wird. Und Druck ist nicht anders ist, als Kampf zwischen den Warm und Kaltfronten.

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Published by Jelena
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